November-Aufräumen zum dritten

 

 

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Der November war es die letzten beiden Jahre und bleibt offenbar mein Aufräum-Monat. Was dieses Jahr so läuft:

1 Spielzeug

Es sind grosse Spielsachen, die seit einiger Zeit nur noch herumstehen und nicht mehr gebraucht werden: Die Spielküche, das Märchenschloss, das Pferd in fast Originalgrösse, die Schultafel,…

Wir haben aussortiert. Weggeworfen. Über Ricardo verkauft. Verschenkt. Wer will das Pferd haben????

 

2 Sichtbare Erinnerungen

Ich räume nach und nach in kleinen Häppchen den Estrich auf. Die Kisten mit den Erinnerungen, die zum Teil weit in meine Vergangenheit zurückreichen. Aufräumen heisst nicht, alles wegzuwerfen. Einen Teil davon ja, einen anderen packe ich wieder ein und freue mich an den aufgefrischten Erinnerungen.

 

3 Unsichtbare Erinnerungen 

Es gibt diese kleinen oder grossen Erfahrungen im Leben, die hängenbleiben. Die man mitnimmt, ob man will oder nicht. Es hat einen Grund, warum man sie mitnimmt, oft einen sehr guten, manchmal aber auch einen, der hinderlich ist. Oder mit der Zeit hinderlich wird. Es gibt die eine und andere unsichtbare Erinnerung, die ich jetzt loslasse oder doch zumindest neu einordne. Auf dass sie aufhört, hinderlich zu sein.

 

4 Zeit

Zeit aufräumen? Eher Zeit planen. Mir überlegen, wofür ich meine Zeit, konkret mein Jahr 2017, einsetzen möchte. Und wofür nicht.

 

5 Fotos

Auch dieses Jahr: Ich sortiere die Fotos, um das jährliche Fotobuch zu erstellen. Und auch dieses Jahr: Es sind viele!

 

 

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