Monday Fives, ein dankbarer Blick zurück: Viel. Viel Gutes

Inspiriert von Frau Buntraum werfe ich an manchem Freitag einen dankbaren Blick zurück auf die letzten Tage. Oder auch mal an einem Montag.

Dass die Friday Fives erst am Montag kommen, passt gerade so. Sie tun dies aus demselben Grund, aus dem es recht still ist hier auf „Perfektwir“. Es ist viel zur Zeit. Viel anderes. Viel, das Zeit braucht. Viel Gutes. Viel, wofür ich dankbar bin.

 

1 Arbeit 

denkGROSS braucht immer mehr meiner Zeit, die pädagogische Piratin ist vermehrt auf Schatzsuche. Darüber freue ich mich natürlich sehr!

 

2 Zeit mit den Kindern

Das erste Quartal des Schuljahrs geht dem Ende entgegen. Erfahrungsgemäss eine Zeit der müden, leicht gereizten Kinder. So auch dieses Jahr. Sie brauchen mehr Begleitung als sonst, um zuhause zur Ruhe zu kommen, in ein Spiel zu finden, abschalten zu können. Oft braucht es dann aber gar nicht viel von mir (ausser eben Zeit…): Ich lese ihnen etwas vor. Wir spielen Elferraus. Wir malen gemeinsam. Und schon geniesse ich das Zusammensein mit ihnen.

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Vorlagen aus: „Lache – Liebe – Lebe, 40 fröhliche und optimistische Zitate zum Ausmalen, Dekorieren, Aufhängen, Verschenken“ (ArsEdition).

 

3 Besuche und Feste

Ich habe Besuch, ich gehe zu Besuch, wir sind an ein Fest eingeladen, ich treffe mich mit einer Freundin zum Kaffee, ich telefoniere einen Morgen lang. „Vielleicht musst du deine Käfeli-Morgen einschränken“, meinte der perfekte Ehemann kürzlich, als ich so nebenbei erwähnte, der Haushalt komme halt etwas zu kurz wegen meiner vermehrten Arbeit. Vielleicht hat er recht. Vielleicht vernachlässige ich aber auch einfach den Haushalt noch ein bisschen mehr.

 

4 Gartenarbeit

Es herbstelt ja nun doch. Das Grün im Garten wird langsam braun. Das Grün, das sich unter dem Braun zeigt, entpuppt sich als Unkraut. Die Pflanzen in den Töpfchen und Körbchen weigern sich, weitere Blüten zu machen.

Zeit, um zu jäten, zu roden, umzudekorieren. Nach und nach. Zwischen Arbeit, Kindern, Kaffee und dem vernachlässigten Haushalt. Doch sobald ich mir die Zeit nehme, mache ich es mit Elan und viel Freude.

 

5 Meine eigenen Themen

Vielleicht ist es ein 40er-Phänomen. Vielleicht ein Beraterinnen-Symptom. Vielleicht ist es einfach an der Zeit. Auf jeden Fall bin ich gerade auch ziemlich mit mir selber beschäftigt. Mit meinen Themen, von denen ich einige gern verabschieden und andere stärken möchte. Ich tue dies allein mit mir, z.B. beim Nordic Walken, oder indem ich selber Beratung und Coaching in Anspruch nehme. Es fordert mich. Und es tut mir gut.

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