Monatsmotto Dezember „Geben und Nehmen“: In aller Freundschaft

2014-12-05 09.51.03

Es war ein reges und freudiges Geben und Nehmen diese Woche. Angekündigter und spontaner Besuch, der „öppis Chliises“ vorbei brachte. Manchmal hatte ich auch ein Geschenk bereit für die Besucherin. Manchmal nahm ich nur an oder gab nur. Einmal habe ich extra etwas bereit gemacht, als sich eine Freundin ankündigte, mit deren Besuch ich gar nicht gerechnet hatte.

Es ist schön, Geschenke einzukaufen oder bereits gekaufte aus der Tüte zu holen und einzupacken (abgesehen von der Sache mit den Chläbi). Es ist schön, Karten zu schreiben. Es ist schön, Karten zu lesen. Es ist schön, Geschenke auszupacken und es ist schön, ein paar für „unter den Weihnachtsbaum“ aufzusparen. Es ist schön, beim Tee mit dem perfekten Ehemann am Abend immer wieder neue Chrömli zu probieren, die tagsüber jemand vorbei gebracht hat. Ich geniesse es, zu nehmen und zu geben.

Irgendwann im Lauf dieser Geschenke-Woche wird mir bewusst: Ich schenke gern. Ich bekomme gern Geschenke. Karten mit lieben Worten tun mir enorm gut. Das Wichtige aber sind die Beziehungen hinter den Karten und Geschenken. Sind die Frauen, deren Freundschaften mich schon lange oder erst seit kurzem begleiten. Ist die Begegnung, das Reden, Lachen, Kaffeetrinken, Schimpfen, Diskutieren, Telefonieren, Anteilnehmen. Das ganze Jahr hindurch, nicht nur kurz vor Weihnachten.

Wie schön, Freundschaften zu haben, in denen das Geben und Nehmen Platz hat, aber nicht die Hauptsache ist!

 

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