Ferienfolgen

Ein Paar neue Matschhosen für den Sohn – eine halbe Stunde nachdem ich dem anderen Mami erzählt hatte, wie unsere Aktions-Matschhosen aus dem Grossverteiler ihren Dienst genauso gut täten wie die teuren aus dem Fachgeschäft – und das auch noch nach mehr als einer Saison – , war der perfekte Sohn bis auf die Unterhosen nass. War offenbar eine Saison zuviel gewesen für die Billighosen…

Ein paar neue Fingerhandschuhe für die Tochter – die anderen, schon an einer Stelle genähten, trugen in der Silvesternacht Brandlöcher von Bengalischen Zündhölzern davon. Künstlerpech, würde ich meinen.

Bolognese-Sauce, mehrere Geschirre voll – weil die Tochter es so schön fand, am letzen Ferienabend mit dem Vater zu kochen, musste das zuhause ausgiebig wiederholt werden. Von mir aus gerne wieder!

Lange Abende und faule Morgen, mit einem Sohn, der um zehn Uhr abends noch von Teppich zu Teppich hüpft und einer Mutter, die bis zehn Uhr morgens schläft. Morgen kommt dann der Kaltstart direkt aus dem Ferienrhythmus in die Waldspielgruppe.

Eine Mutter, die sich auf realistische Art gelassen fühlt und findet, das Jahr habe richtig gut angefangen. Und die zuversichtlich ist, dieses Gefühl in den Alltag mitnehmen zu können.

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