Aufgabenumverteilung

Das Nachbarsmami hat einen geschäftlichen Termin. Ihre Mutter hütet. Ich plane mit meinem Sohn einen Einkauf im Dorf und frage, ob der Nachbarsjunge mitkommen möchte. Er möchte und die Nachbarsgrossmutter meint, sie würde in der Zwischenzeit bügeln. Ob ich auch noch etwas zum Bügeln hätte? Ja, das habe ich und bringe also das zerknitterte Hemd meines Mannes vorbei, als ich den Jungen abhole. Einen halben Morgen später tauschen wir zurück: Gelüftetes Kind gegen gebügeltes Hemd.

Ja, so in der Art stelle ich sie mir vor – die Komfortzone der Frauen.

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3 Antworten zu “Aufgabenumverteilung

  1. so stelle ich es mir vor, wenn ein dorf die kinder erzieht (und die mamis nicht so viel allein sind)… die kinder sind zwar in dem beispiel noch nicht erzogen, aber das grossmami und das mami scheinen tip top gerüstet um authentisches leben mit den kindern zu teilen. was will man mehr 🙂

  2. Das muss ein feines Land sein, in dem Du lebst! Mir kommt es vor wie in einem Märchen. Und gerne höre ich Dir zu und träume und lächle und weine.

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