Träume

Der perfekte Ehemann und ich hatten heute Morgen Mühe aufzustehen. Immer wieder läutete der Wecker und immer wieder stellten wir ihn ab. Als wir uns schliesslich doch in der Küche zum Frühstück trafen, erzählte er mir, warum er nicht aufwachen wollte. Er hatte geträumt. Dass wir mit unserem VW-Büsli unterwegs waren. (Miss you, Büsli!) Wir flogen (!) mit ihm nach Schweden in die Ferien (Ich: „Ooooooh!“). Ohne Kinder („OOOOOOH!“). Definitiv ein Grund, liegen zu bleiben und weiter zu träumen!

Ich habe übrigens auch geträumt vor dem Aufstehen: Dass wir als ganze Familie gemeinsam das Kinderzimmer aufgeräumt und gestaubsaugt haben. Auch schön, oder?

„Weisch, was i höt träumt ha?“ fragt die perfekte Tochter und ich lächle sie an. „Ich schreibe gerade die Träume von Papi und mir auf. Was hast du geträumt?“ „Schriibsch mi Traum au uf?“

Also die Tierdoktorin hat geträumt, dass zwei weiche, liebe, kaninchenartige Tiere zu ihr ins Zimmer gekommen sind. Eines konnte sie herum tragen und uns zeigen, das andere war zu gross und schwer. Sie hat ihnen je eine Leiter gebaut vom Garten in ihr Zimmer, damit sie sie jederzeit besuchen können. Zum Rausgehen müssen sie allerdings die Treppe runter und zur Haustüre raus, die Leiter hinunterklettern können sie nicht.

Und der perfekte Sohn? Der hatte heute Nacht Besuch von einem Wolf und einem Fuchs. „Aber ned richtig!“

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